Brevets und Schulungen

Zwei verschiedene Dinge, die oft verwechselt werden. Die eine Seite sagt dir, welche Qualifikationen es in der Schweizer Bäderbranche gibt und wer sie herausgibt — herstellerneutral, auch wenn wir den Kurs nicht anbieten. Die andere zeigt, welche Kurse wir selbst durchführen. Hier stehen beide nebeneinander, damit du siehst, was du gerade brauchst.

Gruppe mit Badekappen sitzt am Beckenrand vor dem Kursbeginn
Zwei Wege: wissen, was verlangt wird — oder einen Termin buchen.

Der Unterschied, in einem Absatz

Ein Brevet ist ein Nachweis, den ein Herausgeber vergibt — die OdA igba, die SLRG oder eine nach SRC-Formate Kursorganisation. Nur dieser Herausgeber kann ihn ausstellen und nur er kann ihn erneuern. Wer das Brevet Schweizer Badmeister:in braucht, kommt an der OdA igba nicht vorbei, egal bei wem er den Kurs besucht.

Ein Kurs ist der Weg dorthin — oder daneben. Manche Kurse führen zu einem Brevet, andere sind Training ohne Ausweis. Beides hat seinen Platz, aber es ist nicht dasselbe: Ein Trainingstag hält dich in Übung, verlängert aber keine Frist.

Deshalb stehen die beiden Bereiche hier getrennt. Die Übersicht der Qualifikationen nennt alle Herausgeber, auch dort, wo wir selbst nichts anbieten. Das Kursangebot nennt nur, was wir wirklich durchführen.

Schwimmflossen und Trainingsmaterial auf den Kacheln am Beckenrand

Häufige Fragen

Ich weiss nicht, welches Brevet ich brauche.

Geh auf die Übersicht der Qualifikationen — dort steht pro Funktion, was Pflicht ist und was empfohlen. Wenn es schneller gehen soll: der Berufs-Wegweiser auf dieser Seite führt dich in wenigen Fragen zum Ergebnis.

Bietet ihr alle Brevets selbst an?

Nein, und das steht auch so da. Wir führen BLS-AED-SRC Komplett durch, dazu Training ohne Ausweis. Für das Brevet Schweizer Badmeister:in und die Rettungsbrevets gehst du zum jeweiligen Herausgeber — die Übersicht nennt sie.

Warum steht in der Übersicht auch, was ihr nicht anbietet?

Weil die Übersicht sonst wertlos wäre. Wer eine Qualifikationsliste liest, will wissen, was verlangt wird — nicht, was gerade im Angebot ist.

Noch unsicher?

Der Berufs-Wegweiser fragt dich durch und nennt am Schluss die Reihenfolge, die für deine Situation stimmt.